• Die bewegte Uhr geht nach. Zwei Zwillinge bewegen sich in entgegengesetzter Richtung. Beide beobachten, dass die Uhr des anderen nachgeht. Dann kommen sie wieder zusammen und stellen fest: Jünger ist, wer seine Geschwindigkeit geändert hat. Eine elementare Erklärung dafür folgt aus einer Kette von Ungleichungen auf der Basis der Zeitdilatation. Mit Hilfe der Definition einer absoluten Gleichzeitigkeit finden wir eine weitere, einfache Erklärung. Hierbei ist es wichtig, den definitorischen Charakter der Gleichzeitigkeit zu verstehen. Alternativ zu Einsteins Herleitung formulieren wir einen anschaulichen Zugang zur Speziellen Relativitätstheorie. Dabei knnen wir über die Gleichzeitigkeit frei verfügen und lsen das Paradoxon sowohl mit der Lorentz-Transformation als auch bei absoluter Gleichzeitigkeit.

  • This book presents an alternative representation of Einstein's Special Theory of Relativity, which makes Special Relativity much more comprehensible. Moreover, one will come across a fundamental relationship between the Special Theory of Relativity and the mechanics of space lattice. In all previous formulations, the Einsteinian special principle of relativity, in one or the other form is used as the starting point for Special Relativity. In correspondence to this principle, one takes it as granted apriori, that all observers independent of their uniform motion to each other measure one and the same propagation velocity of a light signal.  This book is thought of as a lecture for physicists, mathematicians and computer scientists and concentrates on the students of these fields. The book should reach a broad circle of interested readers from the fields of natural sciences and philosophy and provide and invigorating experience for engineers.

  • Tachyonen

    Helmut Gunther

    Partikel, die sich permanent mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen, heißen Tachyonen. Die zeitliche Reihenfolge der Endpunkte ihrer Bewegung ist vom Bezugssystem abhängig. Tachyonen knnen keine Nachricht übertragen, vermitteln aber über beliebig große Entfernungen einen Zusammenhang, ohne dass die Kausalität verletzt wird. Damit besprechen wir das Einstein-Podolsky-Rosen Paradoxon. Ein Teilchen wird durch seine Ruhmasse definiert, ein Tachyon durch einen Impulsparameter. Wir untersuchen Stoßprozesse mit Tachyonen. In Anlehnung an den Begriff des Quasiteilchens betrachten wir über einem Gitter auch Quasitachyonen. Wir erklären die Geschichte mit Schrdingers Katze.

  • This book discusses in detail the special theory of relativity without including all the instruments of theoretical physics, enabling readers who are not budding theoretical physicists to develop competence in the field. An arbitrary but fixed inertial system is chosen, where the known velocity of light is measured. With respect to this system a moving clock loses time and a moving length contracts. The book then presents a definition of simultaneity for the other inertial frames without using the velocity of light. To do so it employs the known reciprocity principle, which in this context serves to provide a definition of simultaneity in the other inertial frames. As a consequence, the Lorentz transformation is deduced and the universal constancy of light is established. With the help of a lattice model of the special theory of relativity the book provides a deeper understanding of the relativistic effects. Further, it discusses the key STR experiments and formulates and solves 54 problems in detail.

  • Die vorliegende Ausarbeitung zeigt konzeptionelle Grundlagen des Liquiditätsmanagements auf und stellt die Operationalisierung dieser Überlegungen in führenden deutschen Industrie- und Handelsunternehmen dar. Dies wird ergänzt um Beispiele aus der externen Berichterstattung über Liquidität und Liquiditätsrisiken. Außerdem wird ein Überblick über die Berücksichtigung von Liquidität in den Beurteilungen der Analysten und Ratingagenturen sowie über Untersuchungen zur Bewertung von Liquidität an den Kapitalmärkten durch Eigen- und Fremdkapitalgeber gegeben.

  • Der Doppler-Effekt ist die Frequenzänderung von Wellen bei einer Relativgeschwindigkeit von Sender und Empfänger. So wird die Sirene einer Feuerwehr bei einer Vorbeifahrt deutlich tiefer. Der klassische Doppler-Effekt erlaubt es, den Bewegungszustand des Trägermediums der Wellen zu bestimmen. Für Licht im Vakuum ist die relativistische Gangverzgerung einer bewegten Uhr zu berücksichtigen. Die Frequenzverschiebung hängt dann nur von der Relativgeschwindigkeit ab. Es gibt keinen Bewegungszustand des Vakuums. Der Leser wird in die Lichtausbreitung in Gravitationsfeldern eingeführt. Die Autoren demonstrieren, dass Licht von kompakten Quellen eine gravitative Rotverschiebung erfährt und dass um Schwarze Lcher eine unendliche Rotverschiebung zu beobachten ist. Der Leser erfährt, warum im Kosmos zusätzlich eine kosmologische Rotverschiebung auftritt.

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